Die Eichendorffschule verfügt über zwei ausgebildete Beratungslehrer: Sibylle Rolf-Weinkopf und Thomas G. Lehnert.
Die Beratungslehrer verfügen über ein Beratungszimmer, in denen die Gespräche stattfinden. Ein Plan, der in der Schule aushängt, legt fest, in welchen Pausen welcher Beratungslehrer im Beratungszimmer anzufinden ist. In den Pausen können jeweils nur kurze Gespräche geführt werden. Bei Bedarf sind aber andere Terminabsprachen möglich. Die Beratung findet vorwiegend mit Schülerinnen und Schülern unserer Schule statt, aber auch mit Eltern oder Lehrern. Wir bieten Einzel- und Gruppenberatung an. Auch die Arbeit mit ganzen Klassen ist möglich. Schüler kommen im günstigsten Fall freiwillig. Es kann aber auch sein, dass Beratungen auf Anraten von Lehrern, der Eltern oder von Mitschülern sowie auf Empfehlung der Klassenkonferenz stattfinden.
Schwerpunkte der Beratung: Ø Lernschwierigkeiten Ø Konzentrationsschwierigkeiten Ø Motivationsschwierigkeiten Ø Leistungsdruck Ø Angst vor Klassenarbeiten Ø Schulangst Ø Konflikte mit Mitschülern Ø Konflikte mit Lehrern Ø Probleme im Elternhaus Ø Außerschulische Probleme Ø Suchtgefährdung Ø Essstörungen Ø Mobbing
Voraussetzung: Die Beratung unterliegt der Vertraulichkeit. Ursache des Gesprächs sowie der Gesprächsinhalt werden vertraulich und mit Respekt und Diskretion behandelt.
Prinzipien: Grundsätzlich gilt das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Durch Gespräche, Rollenspiele, Übungen usw. versuchen wir im Sinne der systemischen Beratung die Ressourcen und Kompetenzen des jeweilig zu beratenden sozialen Systems zu stärken und dadurch Lösungswege zu entdecken und aufzuzeigen.
Vermittlung: Wir Beratungslehrer können auch Möglichkeiten außerschulischer Beratung und Betreuung (Schulpsychologen, Kinderärzte, Therapeuten, Hausaufgabenbetreuung etc.) vermitteln.
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