Die WN über das Zertifikat "Eliteschule des Fußballs - 06.02.09
Eichendorff will Zertifikat
"Eliteschule des Fußballs" in Kooperation mit VfL und Leistungszentrum geplant"
STADTMITTE. Die Eichendorffschule mit ihren Zweigen Hauptschule, Realschule und Gymnasium wird einen Antrag im Kultusministerium stellen, "Eliteschule des Fußballs" zu werden. Das beschloss am Mittwochabend mehrheitlich die außerordentliche Gesamtkonferenz des VfL Wolfsburg. Zuvor hatten der Cheftrainer und Geschäftsführer der VfL Wolfsburg Fußball GmbH. Felix Magath, und der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Bernhard Janssen, das Modell vorgestellt. „Wir freuen uns und sind dankbar für die Unterstützung der Schule. Damit sind wir einen großen Schritt vorangekommen. Durch diese Kooperation befinden wir uns auf Augenhöhe mit Spitzenclubs der Liga wie beispielsweise dem FC Bayern oder dem VfB Stuttgart", sagte Magath einer Vereinsmitteilung zufolge. "Wir brauchen solche Partnerschaften, um die Talente der Region optimal fördern zu können." „Wir empfinden es als Ehre, dass der VfL auf uns zugekommen ist, freute sich Schulleiter Hans-Werner Siebenborn, der seit längerem an der Kooperation feilt (wir berichteten exklusiv). Die Interessen seien ähnlich: Verein und Schule förderten Eigenschaften wie Charakterstärke, Durchhaltevermögen und Fairness. Ziel sei, zum 1. August zu beginnen. Die Dokumentation in schriftlicher und elektronischer Fassung sei nun auszuarbeiten, in der nächsten Woche gebe es ein weiteres Gespräch mit der VfL, um Details zu klären. Geplant sind ihm zufolge Trainingseinheiten jeweils dienstags und donnerstags in der dritten und vierten Stunde. Dazu kämen die Talente aus unterschiedlichen Klassen zusammen. Mit Hilfe von Mentoren, die fußballinteressierte, gute und zuverlässige Schüler seien, sollten sie verpassten Unterrichtsstoff nachholen. Zudem gebe es Lernzeiten im Internat. in denen Lehrer über ihr Deputat hinaus die Schüler unterstützen — vom DFB finanziell unterstützt. von Annika Koch
Die WAZ über den Antrag zur Eliteschule des Fußballs - 25.02.09
VfL stellt Antrag für "Eliteschule"
Projekt mit der Eichendorffschule ist in der heißen Phase - Magath: Jugendliche optimal fördern

Das Projekt "Eliteschule des Fußballs" geht in die entscheidende Phase: Gestern unterzeichneten VfL-Geschäftsführer Felix Magath, Bernhard Janssen als Leiter des VfL-Nachwuchs-Leistungszentrums und die Schulleiter der Eichendorffschulen, Hans-Werner Siebenborn und Uwe Müller, in der Volkswagen-Arena die Anträge. Die Unterlagen gehen jetzt an das niedersächsische Kultusministerium und von dort zum Deutschen Fußball-Bund (DFB). Anfang des Monats hatte die Eichendorffschule nach einer Vorstellung des Modells durch Felix Magath und Bernhard Janssen in einer außerordentlichen Gesamtkonferenz mehrheitlich ihr positives Votum für das Projekt gegeben, das durch die Kultusministerien der Bundesländer unterstützt wird. "Dank dieser Kooperation können wir die Jugendlichen optimal fördern und dadurch auch die Arbeit der Schulen unterstützen", so Felix Magath. Hans-Werner Siebenborn ergänzte: "Eine Zusammenarbeit dieser Art ist sehr wichtig, und mit dem VfL haben wir einen außerordentlich guten Partner gefunden, durch den wir jetzt näher an das Internat heranrücken können." Ziel des Projektes ist es unter anderem, die Jugendlichen zweimal in der Woche vormittags trainieren lassen zu können. "Wir hoffen, dass wir zum neuen Schuljahr starten können", so Bernhard Janssen.
Die WN über Ernennung zur "Eliteschule des Fußballs" - 16.07.2009
Eichendorffschule ist „Eliteschule des Fußballs"
WOLFSBURG. Die Eichendorffschule Wolfsburg ist eine von vier neuen „Eliteschulen des Fußballs". Auch Berlin-Köpenick, Hamburg und Wiesbaden wurden vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu neuen Standorten erkoren. Dies teilte gestern Peter Borchers, Sprecher des Niedersächsischen Fußballverbands, mit. Die Eichendorffschule hatte einen entsprechenden Antrag im Februar beim Kultusministerium gestellt. Zuvor hatten der damalige VfL-Trainer Felix Magath und der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, Bernhard Janssen, das Modell vorgestellt (WN berichteten). Die Entscheidung des DFB fiel auf Grundlage der Prüfung der jeweiligen Verbundsysteme von Leistungsfußball und Schule vor Ort. Damit gibt es jetzt bundesweit 28 „Eliteschulen des Fußballs". Es handelt sich dabei um ein Zertifikat für ein gut funktionierendes Netzwerk von Schule, Leistungszentrum und Verband. Dieses soll garantieren, dass alle Spitzentalente auf umfassende Hilfe- und Serviceleistungen zurückgreifen können. Ziel ist eine parallele sportliche und schulische Karrierefürderung, etwa durch zusätzliche Trainingseinheiten im Vormittagsunterricht und flexible Klausurtermine.
Die WAZ über die Übergabe der Auszeichnung "Eliteschule des Fußballs" - 17.09.2009
Eichendorffschule ist Fußball-Eliteschule
Auszeichnung übergeben: Viel Lob von OB und Kultusministerin - Internat für junge Kickerinnen geplant
 Ausgezeichnet: Die Eichendorffschule ist "Eliteschule des Fußballs"
(syt) Großer Tag für die Eichendorffschule: Sie erhielt gestern die Auszeichnung "Eliteschule des Fußballs". Zur Feierstunde kam viel Prominenz, auch DFB-Vizepräsident Dr. Hans-Dieter Drewitz und Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann waren in der Aula dabei. 28 Eliteschulen gibt es in Deutschland. Sie verbinden Nachwuchsförderung und Leistungsfußball mit Schule vor Ort. 22 junge Kicker des VfL besuchen zurzeit die Eichendorffschule. Das Besondere: Damit sie zweimal in der Woche auch vormittags trainieren können, sind sie für diese Zeit vom Unterricht freigestellt. Für die Kicker wurde ein spezielles Konzept entwickelt. „Seit drei Wochen läuft es, im Oktober schauen wir, wie es funktioniert", sagt Schulleiter Hans-Werner Siebenborn. Für die Eliteschule und deren besondere Förderung gab es viel Lob. „Wir können stolz sein, dass wir eine in Wolfsburg haben", betonte OB Rolf Schnellecke. „Es ist ein Meilenstein", lobte Elisabeth Heister-Neumann. Es soll ein weiterer hinzukommen, versprach Dr. Drewitz: „Wir haben Dampf gemacht, dass es auch Eliteschulen für Mädchen gibt." Der VfL ist dabei, ein Internat für junge Fußballerinnen aufzubauen, so Jürgen Marbach, Geschäftsführer der VfL-Fußball GmbH. Wie gut die jungen Kicker mit dem Ball umgehen können, zeigte Nachwuchstalent Akaki Gogia.
Die WN über die Übergabe der Auszeichnung "Eliteschule des Fußballs" - 17.09.2009
Wo Fußball Hauptfach ist
Deutscher Fußballbund ernennt Eichendorffschule zur Eliteschule
von Stefanie Waske - STADTMITTE. Nein, es ist nicht Borussia Dortmund zu Gast — die Trikotfarben sind die der Eichendorffschule: Ob in schwarz-gelb oder grün-weiß, alle Schüler singen: „Ab heute wird kooperiert, wird es auch schwer — egal! Gemeinsam holen wir jeden Pokal." Der Sieg eines Turniers steht noch nicht zur Debatte. Doch seit gestern darf sich ihre Schule mit den Zweigen Hauptschule, Realschule und Gymnasium „Eliteschule des Fußballs" nennen. 22 Nachwuchskicker können an zwei Schultagen auch vormittags trainieren. Ungefähr die Hälfte von ihnen lebt im Internat des VfL, die andere bei den Eltern in Wolfsburg. Damit sie nicht zu viel Unterrichtsstoff verpassen, helfen andere Schüler als Mentoren. Gemeinsam für ein Ziel zu kämpfen, sagt die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann, habe sie vom Konzept überzeugt. Schulleiter Hans-Werner Siebenborn bemerkt: „Wir wollen eine ganzheitliche Erziehung." Soziale Fähigkeiten brauche auch ein Fußball-Profi. „Menschen sind mehr als das, was im Zeugnis steht", mahnt Jörg-Dieter Wächter. Er leitet beim Schulträger, dem Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim, die Hauptabteilung Bildung. „Das Spiel der Kooperation ist angepfiffen. Es gibt die Chance, dass beide Seiten am Ende gewinnen." Auch wer nicht zur Elite gehört, muss gefördert werden, stellt der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes, Hans-Dieter Drewitz fest. „Doch wer zu den Besten gehört, soll die Chance haben, nach ganz oben zu kommen." Dass auch Frauen in Zukunft dazu gehören könnten, stellt Jürgen Marbach, Geschäftsführer des VfL, in Aussicht. „Wir sind an dem Thema dran." Ein paar Mädchen klatschen schon einmal Beifall. Bisher nimmt das Internat nur Jungen auf. Marbach bemerkt augenzwinkernd: „Bis dahin dürfen Sie mit den Jungen üben."
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Bilder von der Feier in der Aula der Eichendorffschule und vom Fußballturnier
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Kirchenzeitung Bistum Hildesheim zur "Eliteschule des Fußballs" - 18.09.2009
Schule öffnet Tor für junge Kicker
Katholische Eichendorffschule in Wolfsburg ist „Eliteschule des Fußballs“
 Der 17-jährige Akaki Gogia spielt beim VfL Wolfsburg und ist Schüler der Eichendorffschule © Wala
Hildesheim/Wolfsburg (bph/kiz) Anpfiff in der Eichendorffschule in Wolfsburg: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die katholische Schule als „Eliteschule des Fußballs“ anerkannt. Im Rahmen einer Feierstunde überreichte DFB-Vizepräsident Dr. Hans-Dieter Drewitz am Mittwoch in Anwesenheit der niedersächsischen Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann die Auszeichnung. Fußball-Eliteschulen sind ein Projekt des DFB in Zusammenarbeit mit den Vereinen aus den Männer- wie Frauen-Bundesligen. Sie verbinden Nachwuchsförderung und Leistungsfußball mit Schule vor Ort. Hintergrund ist, dass „eine große Anzahl der Spitzentalente im Fußball heute in einem Spannungsfeld lebt, das durch hohe schulische Anforderungen, häufiges Training und länger andauernde Lehrgänge oder Wettkampfreisen geprägt ist“, wie der Generalsekretär des DFB Wolfgang Niersbach bereits im Juli an Hans-Werner Siebenborn, den Schulleiter der Eichendorffschule schrieb. Mit seiner Entscheidung für die katholische Schule würdigt der DFB nach Niersbachs Worten „die Leistung, ein Umfeld aufgebaut zu haben, in dem die Talente intensiv trainieren können und gleichzeitig schulisch begleitet und gefördert werden.“ Zurzeit sind 22 junge Kicker des VfL Wolfsburg im Alter von 15 bis 19 Jahren Schüler der Eichendorffschule. Das Konzept sieht vor, dass sie zweimal in der Woche auch vormittags vom Unterricht freigestellt werden, um trainieren können. Ein Mitschüler, ein so genannter Mentor, versorgt sie nach den Trainingzeiten mit dem verpassten Unterrichtsstoff. Außerdem gibt es Hilfen bei den Hausaufgaben. Im Gegenzug revanchiert sich der Verein, indem er den Sportunterricht in der Schule unterstützt. Die Eichendorffschule ist die 28. Fußball-Eliteschule in Deutschland. „Auszeichnung heißt auch Verpflichtung“, betonte Hans-Werner Siebenborn bei der Übergabe der Auszeichnung. Vieles, was die ganzheitliche Erziehung an der Eichendorffschule ausmache, beispielsweise Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen und Fairness, decke sich mit den Werten, für die auch ein Profiverein wie der VfL Wolfsburg stehe. DFB-Vizepräsident Drewitz beschrieb den Spagat, schulische und sportliche Belange in Einklang zu bringen. Zwar würden die jungen Nachwuchstalente alle gerne Profifußballer werden. „Aber es muss auch die Grundlage für später geschaffen werden, wenn es nicht klappt – das geht nur über eine gute Ausbildung.“ Auch die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann lobte die Auszeichnung als „Meilenstein in der Zusammenarbeit von Schule, Verband und Verein.“ Es gehe hier nicht nur um ein Zertifikat: „Es steckt auch ein Konzept dahinter, das auf die Verantwortung von Schüler zu Schüler setzt“, sagte die Politikerin im Hinblick auf die Unterstützung der Fußballer durch Mitschüler. „Menschen, die sich um andere kümmern mit aller Hingabe – das dürfen Sie von einer katholischen Schule erwarten“, betonte dann auch Dr. Jörg-Dieter Wächter. Für den Leiter der Hauptabteilung Bildung im Bischöflichen Generalvikariat in Hildesheim ist „Bildung mehr als Mathe, Deutsch und Englisch“. Das Schulleben sei wichtig. Schüler brauchten eine verständnisvolle Führung, die Nöten, Schwächen, aber auch Stärken anerkennt. Die katholische Eichendorffschule in Wolfsburg besteht aus einer Haupt- und Realschule sowie Gymnasium mit Oberstufe. Zurzeit hat die Schule knapp 900 Schülerinnen und Schüler, etwa 370 besuchen das Gymnasium und 400 die Realschule. Übernommen von der Kirchenzeitung Bistum Hildesheim: http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/nachrichten.html?f_action=show&f_newsitem_id=10082
Kirchenzeitung Bistum Hildesheim in der Rubrik NACHGEFRAGT - 18.09.2009
"Die Eichendorffschule hat einen guten Ruf"
Gleich gegenüber der Eichendorffschule liegt das Leistungszentrum des VfL-Wolfsburg — mit angeschlossenem Internat, in dem Talente, die in anderen Städten entdeckt wurden, nun zu Hause sind. War das der einzige Grund für eine Zusammenarbeit? Das und anderes wollte die KIZ vom Leiter der Nachwuchseinrichtung, Bernhard Janssen wissen.
 Schule und Sport sind von gleicher Bedeutung: Berndhard Janssen, Leiter des Leistungszen- trums des VfL Wolfsburg. Foto: Wala
Was ist für den VfL das vorrangige Ziel der Eliteschule? Geht es in erster Linie um optimale Trainingsbedingungen für den Nachwuchs? Als Bundesligist geht es uns darum, dem Nachwuchs optimale Bedingungen zu schaffen. In erster Linie ist jedoch die ganzheitliche Ausbildung wichtig, das heißt Schule und Sport gleichermaßen. Daher werden vier Pädagogen die Spieler unseres Nachwuchs-Leistungszentrums im außersportlichen Bereich optimal betreuen.
Warum ist der VfL auf die Eichendorffschule in Sachen Eliteschule zugegangen? Lag es nur an der räumlichen Nähe oder waren auch andere Gesichtspunkte auschlaggebend? Die räumliche Nähe kommt uns natürlich sehr entgegen. Ausschlaggebend sind jedoch die langjährige Kooperation und die daraus resultierenden Erfahrungen dieser Zusammenarbeit, die sowohl von der Schule als auch vom Verein sehr positiv beurteilt werden. Voraussetzungen für die „Eliteschule" waren die verschiedenen Schulzweige sowie der gute Ruf, den die Schule in Wolfsburg genießt.
Die Eichendorffschule ist katholisch und einem christlichen Menschenbild verpflichtet. Nun sind nicht alle Nachwuchsfußballer Christen. Wie geht der Verein damit um, wenn die Schule zumindest Respekt vor und Teilnahme an religiösen Veranstaltungen erwartet? Jeder Spieler wird grundsätzlich informiert und über die Werte und Philosophie der Schule aufgeklärt. Nur bei völliger Übereinstimmung erfolgt eine Einschulung. Uns sind keine Probleme diesbezüglich aus der Vergangenheit bekannt. Ganz im Gegenteil, auch wir sind sehr bemüht, unseren Nachwuchsspielern soziales Verhalten und sich darauf beziehende Werte zu vermitteln.
Die Eichendorffschule steht nach ihrem Verständnis für Fairness, Toleranz, soziales Miteinander: Deckt sich, das mit den Werten eines notwendigerweise erfolgsorientierten Fußball-Bundesligisten? Wir sehen diese Eigenschaften als wichtige Voraussetzungen für eine erfolgsorientierte Nachwuchsarbeit an.
Wie sieht der VfL die Zusammenarbeit mit der Schule? Werden Fußballtrainer Sport unterrichten? Ja, bei Anforderung durch die Schule wird der VfL Wolfsburg lizenzierte Fußballtrainer für den Sportunterricht, der zwei bis vier Stunden pro Woche umfasst, zur Verfügung stellen. Darüber hinaus wird sich der VfL Wolfsburg im Rahmen seiner Möglichkeiten auch an der Schule engagieren, etwa durch Schulveranstaltungen oder Schulprojekte.
"Elite" ist ein Begriff, der zumindest problembehaftet ist. Es kann danach klingen, dass die zur Eliteschule gehörenden Schüler etwas Besseres sind. Wie können Verein und Schule dem entgegenwirken? Bei dem Begriff „Eliteschule des Fußballs" handelt es sich um ein vom DFB ins Leben gerufenes Projekt. Die Schüler werden natürlich auch darauf aufmerksam gemacht, durch ihr persönliches Verhalten und Auftreten dem Eindruck einer Sonderstellung entgegenzuwirken. Interview: Rüdiger Wala
Archiv Presse 2009
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